Vor 8 Stunden
Moin,
erstmal ein dickes fettes Danke an Euch. Es tut sich was. Die Z-Achse habe ich invertiert, dass sie sich in Pfeilrichtung bewegt (richtig?). Nach dem Homing sieht das so aus, die kleinen Abschlussbewegungen sollen edingtypisch sein (sagt einer auf YT):
Das ging nicht ohne ein unerwartetes Problem: Der Endschalter X sprach nicht an. Zum Glück habe ich mir den Tip aus YT gemerkt, bei der ersten Referenzfahrt einen Finger auf der Esc-Taste zu lasse. Die Ursache: Der Schalter sitzt so hoch, dass er vom Portalunterzug nicht berührt wird. Die Montage erfolgte ja auf einer vorgebohrten Platte - soviel zur Bausatzqualität.
Ich habe auf den Unterzug ein 3 mm starkes Alu-Blech mit Doppelklebeband gepappt, war etwas fummelig mit meinen dicken Fingern.
Eine Frage zu den Werten: Die Maschine steht jetzt hinten rechts in der Ecke. Müssten da nicht x=1050 und Y=530 stehen?
Noch eine Verständnisfrage: Ihr betont den Sinn des aktivierten Watchdogs. Nach Benezan-Handbuch wird der aktiviert, wenn JP2 offen ist. Nach Sorotec-Anleitung steckt auf 2 aber die Kabelbrücke 9-2.
Und was sind die nächsten Schritte? An Hardware habe ich noch den Not-Aus-Schalter und den Längensensor zu aktivieren.
Muss ich da irgendwas beachten? Zum WKZ habt Ihr schon angemerkt, dass dafür ein Makro importiert werden muss.
Dazu eine Zwischefrage. Für welche Werkzeuge ist der geeignet? Auf meiner analogen Fräse habe ich bis 0,2 mm gebohrt und mit bis 0,3 mm gefräst. Ich stelle mir vor, dass solche Werkzeuge bestimmt abbrechen, bevor sie den WKZ auslösen. Oder geht das?
Und wie kann ich mich ans Fräsen rantasten? Irgendwie müssen die Daten aus meinen CAD-Konstruktionen in Steuersignale umgewandelt werden. Habt Ihr einen Lektüretip?
Grüße
Jürgen
erstmal ein dickes fettes Danke an Euch. Es tut sich was. Die Z-Achse habe ich invertiert, dass sie sich in Pfeilrichtung bewegt (richtig?). Nach dem Homing sieht das so aus, die kleinen Abschlussbewegungen sollen edingtypisch sein (sagt einer auf YT):
Das ging nicht ohne ein unerwartetes Problem: Der Endschalter X sprach nicht an. Zum Glück habe ich mir den Tip aus YT gemerkt, bei der ersten Referenzfahrt einen Finger auf der Esc-Taste zu lasse. Die Ursache: Der Schalter sitzt so hoch, dass er vom Portalunterzug nicht berührt wird. Die Montage erfolgte ja auf einer vorgebohrten Platte - soviel zur Bausatzqualität.
Ich habe auf den Unterzug ein 3 mm starkes Alu-Blech mit Doppelklebeband gepappt, war etwas fummelig mit meinen dicken Fingern.
Eine Frage zu den Werten: Die Maschine steht jetzt hinten rechts in der Ecke. Müssten da nicht x=1050 und Y=530 stehen?
Noch eine Verständnisfrage: Ihr betont den Sinn des aktivierten Watchdogs. Nach Benezan-Handbuch wird der aktiviert, wenn JP2 offen ist. Nach Sorotec-Anleitung steckt auf 2 aber die Kabelbrücke 9-2.
Und was sind die nächsten Schritte? An Hardware habe ich noch den Not-Aus-Schalter und den Längensensor zu aktivieren.
Muss ich da irgendwas beachten? Zum WKZ habt Ihr schon angemerkt, dass dafür ein Makro importiert werden muss.
Dazu eine Zwischefrage. Für welche Werkzeuge ist der geeignet? Auf meiner analogen Fräse habe ich bis 0,2 mm gebohrt und mit bis 0,3 mm gefräst. Ich stelle mir vor, dass solche Werkzeuge bestimmt abbrechen, bevor sie den WKZ auslösen. Oder geht das?
Und wie kann ich mich ans Fräsen rantasten? Irgendwie müssen die Daten aus meinen CAD-Konstruktionen in Steuersignale umgewandelt werden. Habt Ihr einen Lektüretip?
Grüße
Jürgen

