18.07.2026, 11:05
Moin,
nö, ein WLAN-Netz ist nicht mal von nöten. Der ESP32 ist selber ein Acces-Point und du loggst dich mit dem Laptop da einfach ein. Das ist so irre.
Nach FluidCNC im WLAN suchen und einloggen. Passwort ist 12345678
und dann einfach im Terminal:
eingeben und schon kannst du die Fräse imTerminal steuern, das geht vielleicht ab...
ein lustiges
und schon beginnt das Homing
auch die alt bekannten G-Codes funzen, ein
und schon marschiert die Fräse auf die Parkposition.
Und im Gegensatz zu Arduino-GRBL kann tatsächlich die Referenz auf X18 Y433 Z0 liegen, wie bei mir. Ist halt Fluid-CNC. Das funzt aber nur auf den ESP32. Die Firmware hat lustige 15MB, das passt nicht auf den Arduino, der hat ja nur 32kB Flash.
Aber was für mich so positiv ist: alles läuft auf Linux. Und da gibt es auch schon verdammt viele G-Code-Sender. Erst wenn man sich damit beschäftigt, fällt das einem auf. Und einige gibts sogar schon über das Repository.
Man braucht also nur noch die Hardware kaufen, den Rest gibt's dann unter Linux. Damit wird auch jeder alte Laptop wieder interessant.
Einen Nachteil hat der massive Funktionsumfang allerdings: Die Einrichtung wird dadurch zu einer Mamutaufgabe.
nö, ein WLAN-Netz ist nicht mal von nöten. Der ESP32 ist selber ein Acces-Point und du loggst dich mit dem Laptop da einfach ein. Das ist so irre.
Nach FluidCNC im WLAN suchen und einloggen. Passwort ist 12345678
und dann einfach im Terminal:
Code:
Telnet 192.168.4.1 23 eingeben und schon kannst du die Fräse imTerminal steuern, das geht vielleicht ab...
ein lustiges
Code:
$Hund schon beginnt das Homing
auch die alt bekannten G-Codes funzen, ein
Code:
G00 X0 Y450 Z0und schon marschiert die Fräse auf die Parkposition.
Und im Gegensatz zu Arduino-GRBL kann tatsächlich die Referenz auf X18 Y433 Z0 liegen, wie bei mir. Ist halt Fluid-CNC. Das funzt aber nur auf den ESP32. Die Firmware hat lustige 15MB, das passt nicht auf den Arduino, der hat ja nur 32kB Flash.
Aber was für mich so positiv ist: alles läuft auf Linux. Und da gibt es auch schon verdammt viele G-Code-Sender. Erst wenn man sich damit beschäftigt, fällt das einem auf. Und einige gibts sogar schon über das Repository.
Man braucht also nur noch die Hardware kaufen, den Rest gibt's dann unter Linux. Damit wird auch jeder alte Laptop wieder interessant.
Einen Nachteil hat der massive Funktionsumfang allerdings: Die Einrichtung wird dadurch zu einer Mamutaufgabe.

sswjs, aka Jens
PFE 1000PX-B, Suhner UAK 30 RF, WinPC-NC 4.1 USB, High-Z 1000, FME1050, WinPC-NC 2.5 Eco, Sorotec HL6045, FME1050-1, WinPC-NC 4.1 Eco, (Stepcraft 600 V1, FME1050-1, WinPC-NC 2.5 USB), Solidworks, HSMXpress, ESTLCam, NC-Corrector
Two Step Laser 300x300mm mit Two Trees 10W, Two Step Laser 600x300 5W, Eingenbau-Laser600x600mm mit Two Trees 10W, Lightburn
Anycubic Kobra S1 Combo mit 2 ACE, Anycubic Slicer Next
PFE 1000PX-B, Suhner UAK 30 RF, WinPC-NC 4.1 USB, High-Z 1000, FME1050, WinPC-NC 2.5 Eco, Sorotec HL6045, FME1050-1, WinPC-NC 4.1 Eco, (Stepcraft 600 V1, FME1050-1, WinPC-NC 2.5 USB), Solidworks, HSMXpress, ESTLCam, NC-Corrector
Two Step Laser 300x300mm mit Two Trees 10W, Two Step Laser 600x300 5W, Eingenbau-Laser600x600mm mit Two Trees 10W, Lightburn
Anycubic Kobra S1 Combo mit 2 ACE, Anycubic Slicer Next

